Lebenshilfe Presseinfos

23. Dezember 2015

Lebenshilfe-Geschäftsführung würdigt ehrenamtliche Mitarbeiter

LHN_Ehrenamtsfrühstück

„Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie es wäre ohne Freiwillige, wie Sie, die sich der Flüchtlinge in unserem Land annehmen und sich für ein gutes Miteinander engagieren“, so die Worte des Bundespräsidenten Joachim Gauck, die auch Winfried Janßen bei der Begrüßung zum traditionellen Adventsfrühstück der ehrenamtlichen Mitarbeiter der Lebenshilfe Neuss nutzte. Denn dies gelte gleichermaßen für die Freiwilligen, die sich uneigennützig und tatkräftig für die NutzerInnen der Neusser Lebenshilfe einsetzen. Zum Dank luden Gesine Eschenburg und Winfried Janßen, Geschäftsführer der Lebenshilfe Neuss gGmbH, ins Lebenshilfe Center in der Neusser Innenstadt ein und lobten die hohe Mitwirkung ihrer ehrenamtlich Beschäftigten am Erfolg der Lebenshilfeaktivitäten. Denn Jahr für Jahr freut sich Eva Backus, Ehrenamtskoordinatorin der Lebenshilfe, über rege Unterstützung, ob beim Vorlesen in den Kitas, beim Stricken für den Weihnachtsmarkt oder beim Spazierengehen mit Bewohnern der Lebenshilfe-Häuser. All dies gehöre zum Spektrum der ehrenamtlichen Tätigkeit und verdiene große Anerkennung.

Besonders in den Mittelpunkt rückte die Geschäftsführung in diesem Jahr die Pius-Einstein-Freizeiten, die jüngst ihr 40-jähriges Bestehen feierten. Von Beginn an kümmern sich Hertha Buick, Erika Enders und Karin Feger um die in den 1970ern gegründete Eltern-Kind-Gruppe. Sie dient dem Gedankenaustausch für Eltern von Kindern mit geistigen Behinderungen sowie gemeinsamen Freizeitaktivitäten, wie in der Gruppe basteln, Kuchen backen oder malen. Die Kinder sind heute längst Erwachsene – der Austausch und die gemeinschaftlichen Aktivitäten sind jedoch geblieben. Dies ist ein klarer Beweis für die Bedeutung ehrenamtlichen Engagements.

 

29. August 2015

Veranstaltungsstart für Praktikanten und Auszubildende der Neusser Lebenshilfe gGmbH 

Mehr Einblick für eine fundierte Ausbildung im sozialen Bereich
 

BILD2961einrichtungsübergreifende-Ausbildungsreihe,-Ersttreffen-2015

10 Auszubildende und vier Teilnehmer im Freiwilligendienst haben zum
1. August ihre Tätigkeit in der Neusser Lebenshilfe gGmbH begonnen. Insgesamt sind damit derzeit 26 Azubis, BFD- und FSJ-ler bei der gemeinnützigen Gesellschaft beschäftigt, die obendrein auch Praktikantenplätze vergibt. Ob Altenpfleger/in, Erzieher/in, Heilerziehungspfleger/in, Hauswirtschaftler/in oder Kaufmann/-frau für Büromanagement, die erlernbaren Berufe sind weit gefächert, die möglichen Einsatzorte ebenso. Sowohl die Kindertagesstätten, die Wohnhäuser, die offenen Hilfen und die Verwaltung bilden aus. Doch werden die Azubis, Praktikanten und Beschäftigten im Freiwilligenjahr nicht nur in einer Einrichtung geschult. Vielmehr legt die Neusser Lebenshilfe, die in vielen Bereichen Menschen mit geistiger Behinderung unterstützt, Wert auf ein umfassendes, einrichtungsübergreifendes Ausbildungskonzept. So gibt es interne wie externe Schulungsangebote und Exkursionen, die zum einen die Arbeit der Lebenshilfe und zum anderen das Leben mit Behinderung näher erörtern. Die Auszubildenden lernen eine Förderschule für geistige Entwicklung wie auch die GWN kennen und besuchen gemeinsam die Messe Reha-Care. Darüber hinaus dient die Bildungsreihe dazu, den jungen Menschen das Lebenshilfe-Konzept zu verdeutlichen. Geschichte, Leitgedanken und Ziele werden ebenso vermittelt wie einzelne Betriebsstätten vorgestellt. Die Veranstaltung »Leben mit Handicap« veranschaulicht beispielsweise sehr plastisch, welchen alltäglichen Problemen Menschen mit Behinderung ausgesetzt sind. In Rollenspielen erfahren die Teilnehmer, wie es ist, sich ohne Sprache zu verständigen oder wie es sich anfühlt, wenn ein anderer einem die Zähne putzt. Zudem versuchen sie, sich im Rollstuhl zu bewegen, Essen in dicken Handschuhen aufzunehmen oder mit verbundenen Augen in Begleitung zu gehen.

Die Welt mit wachsamen Augen sehen

»Uns ist es sehr wichtig, dass unsere Auszubildenden und Praktikanten intensiv über die Einsatzbereiche, Grundsätze und Ideen der Lebenshilfe informiert sind«, so die Geschäftsführer der Lebenshilfe gGmbH, Gesine Eschenburg und Winfried Janßen. Das schafft die starke Bindung, die die Gesellschaft zu ihren Mitarbeitern hat. Und die Perspektiven für den Nachwuchs, dauerhaft ein Teil dieser zu werden, sind hoch: Nahezu 100 Prozent der Auszubildenden der Bereiche Pflege und Betreuung konnten in den vergangenen Jahren übernommen werden. Das Interesse der FSJ-ler, BFD-ler und Praktikanten an späteren Ausbildungen ist ebenfalls groß.

Jetzt trafen sich die »Neuen« zum ersten Kennenlernen im Wohnhaus Grimlinghausen. Für sie stand der Spielfilm »Me too – Wer will schon normal sein?« mit auf dem Programm. Eine Handlung, frei erzählt nach der Lebensgeschichte des Hauptdarstellers Pablo Pineda, der als erster Mensch mit Down-Syndrom weltweit einen Universitätsabschluss schaffte. Im Film verliebt er sich in seine attraktive Kollegin, die durch ihn eine neue Sensibilität erfährt und beginnt, ihr Leben mit anderen Augen zu sehen. 

Mit aufmerksamem Blick durch die Welt zu gehen, das nahmen auch die Lebenshilfe-Neulinge mit aus der ersten Veranstaltung der einrichtungsübergreifenden Ausbildungsreihe. Und ein großes Interesse auf das, was noch kommt.

Mehr Infos zu Ausbildung, Praktikum, FSJ und BFD finden Sie hier Link oder über den Kontakt personal@lebenshilfe-neuss.de.

10. August 2015

Neusser Lebenshilfe gGmbH erhält Spende durch Ahmadiyya Charity Walk

Für ein friedliches Miteinander

»Liebe für alle, Hass für keinen«, so lautete das Motto des 3. Charity Walks der Ahmadiyya Gemeinde am 9. August im Neusser Südpark.

64 Läufer traten an, um für den guten Zweck Geld zu sammeln. Ein Team der Lebenshilfe Neuss unterstützte sie dabei, mit gut besuchter Hüpfburg für die Kleinen sowie umfangreichen Informationen für interessierte Besucher und Gemeindemitglieder. 

Um 12 Uhr fiel der Startschuss und schon nach 18,5 Minuten (0:18:32,0) kam der erste Teilnehmer ins Ziel: Klaus Eckert, Lehrer an der Gesamtschule an der Erft, konnte das Rennen für sich entscheiden. Doch er war nicht der einzige Gewinner des Tages: Die Lebenshilfe Neuss gGmbH wurde mit einer großzügigen Spende von 1.000 Euro bedacht. Schon im vergangenen Jahr gehörte sie zu den Spendenempfängern des Charity-Laufs, genauso wie die gemeinnützigen Vereine Schmetterling Neuss, Balu und Du sowie die Neusser Tafel.

Die Ahmadiyya Muslim Jamaat versteht sich als Reformgemeinde im Islam, die sich deutschlandweit durch ihre Integrationsbemühungen auszeichnet. Ein wichtiger Grundsatz der Anhänger ist die Loyalität gegenüber dem Land, in dem sie leben und das Engagement für ihre Mitmenschen. 38.000 Mitglieder gibt es in der Deutschland, rund 150 in Neuss, die sich für das Gemeinwohl einsetzen.

Charity-Walk-04-2015

Aufsichtsratsmitglied Heinz Stirken nahm dankend den Scheck für die Neusser Lebenshilfe gGmbH entgegen, nachdem er  zuvor das Grußwort an die Gäste und Teilnehmer gerichtet und zusammen mit Bereichsleiterin Corinna Rulfs-Dreyer die vielfältigen Einsatzbereiche der Lebenshilfe in Einzelgesprächen erörtertet hatte. Ein Tag der kulturellen Begegnung, spannender Unterhaltungen und mit viel Spaß!

 

23. Juli 2015

Gemeinsame Graffiti-Aktion von Lebenshilfe und GWN –
Bilder zum Thema »Nichts ist, wie es scheint«

Im März 2013 bezog die Lebenshilfe Neuss am Henselsgraben in Allerheiligen neue Räume für eine inklusive Kindertageseinrichtung und ein Kinder- und Jugendzentrum. Das vom Neusser Bauverein erstellte Gebäude war kindgerecht und schön, aber direkt angrenzend schauten alle auf eine große und triste Giebelwand.

Schon bei der Einweihung 2013 wurde die Idee geboren, dass die angrenzende Wand des GWN-Gebäudes gemeinsam von allen direkten Nachbarn toll gestaltet werden könnte. Die KollegInnen der inklusiven Kindertageseinrichtung »Großes Abenteuerland«, des Kinder- und Jugendzentrums »KiJuZe« sowie der gemeinnützigen Werkstätten GWN planten deshalb eine Aktion, in der Kinder, Jugendliche der Lebenshilfe und MitarbeiterInnen der GWN gemeinsam mit Unterstützung eines professionellen Sprayers die Wand gestalten könnten.

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Im Juli 2015 war es soweit. Mit entsprechender Schutzkleidung versehen gestalteten die beteiligten Kinder und Jugendlichen Tafeln, die in einem zweiten Schritt an den Außenwänden der GWN-Halle montiert werden. Alle TeilnehmerInnen sind sich einig: »Das war eine tolle gemeinsame Aktion.«

Die Kindergartenkinder sprayten die Hintergründe der großen Platten in ihrer Höhe. Die GWN-MitarbeiterInnen und die jugendlichen BesucherInnen des KiJuZe übernahmen die oberen Bereiche. Der professionelle Sprayer, Herr Panzer, gab den Bildern dann den letzten Feinschliff. Es blieb aber auch genügend Raum für eigene, kreative Werke, da einige Beteiligte feste Vorstellungen zum Thema »Nichts ist wie es scheint« mitgebracht hatten.

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Insgesamt war es eine gelungene, inklusive Aktion, in der jeder seine persönlichen Stärken einsetzen konnte. Eingeweiht wird das Ergebnis, nämlich eine wunderschön gestaltete Wand mit unterschiedlichen Kunstwerken aller Beteiligter, voraussichtlich beim »Oktoberfest« am 20. September 2015.

 

26. Juni 2015

Umstrukturierung des operativen Geschäfts erfolgreich absolviert

Jetzt ist es amtlich. Mit den Jahresabschlüssen für Verein und gGmbH bestätigt der Wirtschaftsprüfer, dass die Umstrukturierung der Lebenshilfe Neuss erfolgreich absolviert wurde. Zum 1.1.2014 war der operative Bereich in die neu gegründete gemeinnützige GmbH ausgegliedert worden. Einziger Gesellschafter ist der Verein. Am Mittwochabend wurde nun erstmalig den Vereinsmitgliedern Bericht erstattet. Nicht nur der Wirtschaftsprüfer hatte allen Grund, zufrieden zu sein. Der Vereinsvorstand, unter der Führung seiner Vorsitzenden Angelika Quiring-Perl mit ihrem Stellvertreter Karlheinz Irnich, konnte auf ein gutes Jahr verweisen. Die Umstrukturierung habe zu schnelleren Entscheidungswegen geführt und sorge dafür, dass die Lebenshilfe für die Zukunft gut gerüstet ist, so der einhellige Tenor. Dem schlossen sich die Vereinsmitglieder einstimmig an, indem sie den Vorstand entlasteten und ihm für seine Arbeit dankten.

MV-2015-e.V

Berichtet wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung besonders auch über die aktuellen Projekte. So entwickelt die Lebenshilfe derzeit neue Wohnangebote, wie zum Beispiel den an der Sophienstraße vorgesehenen Neubau eines Wohnhauses. Dieser sei als Ersatzneubau für ein in die Jahre gekommenes Haus in Weckhoven gedacht. Dort waren bereits 1970 die ersten BewohnerInnen eingezogen. Aber ebenso die positiven Entwicklungen in den Kindertagesstätten, dem ambulant betreuten Wohnen und dem Kinder- und Jugendzentrum in Allerheiligen waren Bestandteil der Informationen. Besondere Unterstützung aus den Reihen der Mitglieder erhielt das Angebot der Offenen Hilfen. Es werde dankbar zur Kenntnis genommen, dass die Lebenshilfe zahlreiche Freizeitmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen anbiete. Die Mitglieder sprachen sich auf Vorschlag des Vorstands einstimmig dafür aus, dieses besondere Angebot in bewährter Weise beizubehalten. Dies obwohl eine Kostendeckung nicht erreichbar und die Lebenshilfe gerade in diesem Betätigungsfeld auf Spenden angewiesen sei.

Mit einem Fachvortrag wurden die Mitglieder zudem über aktuelle Fragen zum Betreuungsrecht informiert. Vertreter des Betreuungsvereins der Lebenshilfe NRW waren angereist, um die im Vorfeld gesammelten Fragen der Vereinsmitglieder zu beantworten. Getragen von der Sorge um eine hohe Betreuungsqualität sowie mögliche Nachfolgeregelungen für Eltern, die häufig die Betreuung für ihre Kinder bis ins hohe Alter selbst übernehmen, gab es zahlreichen Informationsbedarf.

Die Unterstützung der Mitglieder sei Bestätigung und Ansporn gleichermaßen, um das ehrenamtliche Engagement als Vorstand fortzusetzen, sind sich Quiring-Perl und Irnich gemeinsam mit ihren Mitstreitern abschließend einig. Dank der guten Zusammenarbeit könne zuversichtlich in die Zukunft geschaut werden.

 

22. Juni 2015

Sommersause im Wimmelgarten

Die Kinder und Mitarbeiterinnen der Kita Wimmelgarten der Lebenshilfe feiern am Sonntag, den 28. Juni 2015, ihr erstes Sommerfest.

Von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr öffnen die Türen der im August 2014 neu eröffneten Kita für alle Kinder, Eltern, Familienangehörigen, Nachbarn und Interessierten.

Zusätzlich zu den verschiedenen Kinder-Mitmachaktionen verzaubert der ClownZauberer Daniel um 13.30 Uhr mit seiner eindrucksvollen Show alle kleinen und großen Gäste.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Angeboten werden neben Grillspezialitäten (auch vegetarisch) sowie Salatbuffet ebenso Kaffee und Kuchen.

Die Kinder und Mitarbeiterinnen der Kita Wimmelgarten laden herzlich zum Sommerfest ein und freuen sich auf zahlreichen Besuch.

Wann: Sonntag, den 28. Juni 2015 ab 11.00 Uhr
Wo: Kita Wimmelgarten, Ludgerusring 24, Neuss-Holzheim

 

27. April 2015

Lebenshilfe plant neues Wohnhaus an der Sophienstraße

Als Ersatz für ein in die Jahre gekommenes Wohnhaus in Weckhoven plant die Lebenshilfe Neuss jetzt einen Neubau an der Sophienstraße. Insgesamt 24 Menschen mit geistigen Behinderungen sollen dort ihr Zuhause finden. »Der Standort in Gnadental ist für uns ideal«, betont Angelika Quiring-Perl, Vorsitzende des Lebenshilfe Neuss e.V., der dieses Projekt realisieren möchte. Die BewohnerInnen könnten sich zum einen in den Stadtteil integrieren, zum anderen seien aber auch die ÖPNV-Anbindungen sehr gut, um z.B. das Lebenshilfe-Center in der Innenstadt zu erreichen. Mit dem Neubauprojekt sei es möglich, den Menschen angemessene Lebensbedingungen zu ermöglichen. »Dafür geben wir ein Haus – übrigens unser erstes; es ist schon seit mehr als 40 Jahren in Betrieb – auf. Am dortigen Standort ließ sich kein Ersatz realisieren«, so Quiring-Perl weiter. Die BewohnerInnen seien in Weckhoven gut vernetzt. So seien einige viele Jahre sehr aktiv bei den Schützen gewesen – ein Thema, das in Gnadental zweifellos positiv aufgenommen werde. Nachdem Planungsausschuss und Rat dem Vorhaben ihr einstimmiges positives Votum gegeben haben, freue sich die Lebenshilfe nun darauf, das Projekt öffentlich – insbesondere auch den Nachbarn – vorzustellen.

Zu den baulichen Gegebenheiten erläutert der stellvertretende Vereinsvorsitzende Karlheinz Irnich: »Auf der vorhandenen Brachfläche wird ein zweigeschossiges Gebäude errichtet, das sich gut in das Umfeld einfügt.« Die Fassade werde in Richtung der Wohnbebauung durchbrochen sein, so dass das Haus nicht massig wirke. Die Sophienstraße werde Sackgasse bleiben und das Haus verfüge über zehn Stellplätze für Mitarbeiter und Gäste. Eine verkehrliche Mehrbelastung sei jedoch nicht zu erwarten, da die zukünftigen NutzerInnen keine Autos besitzen. Die angrenzenden Spielflächen seien von der Baumaßnahme nicht betroffen.

Die BewohnerInnen finden ihre neue Heimat in drei Wohngruppen zu je acht Mitgliedern. Jeder bekomme ein eigenes Zimmer, dazu jede Gruppe einen Gemeinschaftsraum und eine Küche. Der überwiegende Teil wird tagsüber seiner Arbeit bei den Gemeinnützigen Werkstätten nachgehen. Für einige Rentner gibt es zusätzliche Räume für sinnvolle Beschäftigungen am Tage.

»Wie auch in unseren anderen Einrichtungen, streben wir ein gutes nachbarschaftliches Miteinander an. Die enge Vernetzung von BewohnerInnen und MitarbeiterInnen bedeutet für uns ein Stück gelebte Inklusion«, so Quiring-Perl und Irnich abschließend. Für Mai sei eine Veranstaltung in Gnadental geplant, in der Nachbarn und interessierte BürgerInnen weiter informiert werden.

 

20. Januar 2015

Lebenshilfe Neuss feiert traditionellen Neujahrsempfang

Mit einem fröhlichen Fest begrüßten kürzlich Nutzer, Angehörige, Freunde und Mitarbeiter der Lebenshilfe Neuss das neue Jahr im Familienzentrum Sonnenblume. »Ganz besonders habe ich mich gefreut, dass Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe auch in diesem Jahr zu unseren Gästen gehörte«, erklärt Aufsichtsratsvorsitzende Angelika Quiring-Perl. Seine lobenden Worte über die Arbeit der Lebenshilfe, der er sich seit Jahren verbunden zeige, seien auch ein Ansporn für die aktuellen Aufgaben. Ebenso erfreut zeigte sie sich über den Besuch der Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion, Helga Koenemann, die die Gelegenheit nutzte, sich über die Arbeit vor Ort zu informieren.

Quiring-Perl betonte in ihrer Begrüßung, dass die Lebenshilfe den Wandel des letzten Jahres, der mit der Gründung der gemeinnützigen GmbH verbunden war, gut absolviert habe. Auf dem Weg in die Zukunftsfähigkeit sei dies der richtige Schritt gewesen. Bei Musik von »Super Jazz« und Snacks aus der hauseigenen Küche nutzten anschließend die Gäste die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

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Foto: fotolia, M-DeshaCAM

Hier geht es zu den Presseinfos 2014: Link

09. November 2016

WDR-Beitrag über Eheschließungen mit Handicap

Hier finden Sie die Links zum WDR-Beitrag über die geplante Hochzeit von Alex V. und Ingo B. (zwei UWO-Nutzer) und zum Studiogespräch mit Corinna Rulfs-Dreyer, Bereichsleitung Wohnen und Pflegedienst der Lebenshilfe Neuss gGmbH:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-duesseldorf/video-hochzeit-mit-handicap-100.html

 http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-duesseldorf/video-studiogast-corinna-rulfs-dreyer-lebenshilfe-neuss-100.html

Letzte Aktualisierungen auf dieser Seite der Website: 06.06.2017

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